Familien- und Kulturausschuss

Aktuelle Themen aus dem Familien- und Kulturausschuss

Weihnachtszeit und Weihnachtswünsche!

Liebe Mitglieder und Freunde,

Weihnachtszeit

Zeit, um innezuhalten und das
vergangene Jahr Revue passieren zu lassen,
das mit Höhen und Tiefen – aber auch mit
Überraschungen wie im Fluge verging.

Zeit, nach vorne zu schauen, neue Ziele zu formulieren,
um sie zuversichtlich zu realisieren.

Zeit für die besten Wünsche.

Zum Weihnachtsfest besinnliche Stunden im
Kreis der Familie.

Zum Jahreswechsel Danke für das Vertrauen,
für das neue Jahr Gesundheit, Glück, Erfolg
und weiterhin eine gute Zusammenabeit

wünschen
im Namen der gesamten Vorstandschaft
die Gemeinderäte der
Bürgerlichen Wählergemeinschaft Markt Weisendorf e. V.
Günther Vogel  –  Karoline Schmidt  –  Walter Ferbar

Kommentar zur „Nutzungsvereinbarung mit dem ASV zum Schulsportplatz“

Wie üblich erfuhr der Gemeinderat aus der Presse (siehe unten), dass der Schulsportplatz durch den ASV wieder genutzt werden kann. Dem Artikel war auch zu entnehmen, dass nach langen Verhandlungen endlich die Nutzungsvereinbarung durch alle Beteiligten unterschrieben wurde.

Auf meine Nachfrage an Herrn Bürgermeister Tritthart, warum diese Information nicht auch an die Gemeinderäte weitergeben wurde, antwortete er,

„Sehr geehrte Frau Schmidt,  Ihre Anfrage wundert mich schon. Der Abschluss der Nutzungsvereinbarung ist der verwaltungsmäßige Vollzug des Gemeinderatsbeschlusses vom 12.03.2012. Der Gemeinderat hatte dem gerichtlichen Vergleich vollinhaltlich zugestimmt. U.a. war darin geregelt, dass sich der ASV Weisendorf gegenüber dem Markt Weisendorf im Rahmen einer Nutzungsvereinbarung verpflichten wird, Nutzungen zu unterlassen, die gegen die Baugenehmigung in Form des Vergleiches verstoßen. Die Nutzungsvereinbarung können Sie gerne einsehen.“ (Nachtrag: während der regulären Dienstzeiten im Rathaus).

Der Gemeinderat soll – gemäß Gemeindeordung für den Freistaat Bayern – die gesamte Gemeindeverwaltung, insbesondere die Ausführung der Beschlüsse überwachen.

Bei der derzeitigen Informationspolitik ist dies nicht möglich. Soll ich für jede Einsichtnahme einen halben Tag Urlaub nehmen, damit ich während der regulären Dienstzeiten im Rathaus Unterlagen in Ruhe einsehen kann?

Gehört es nicht zu den Pflichten des Bürgermeisters die Gemeinderäte über wichtige Vorgänge, wie z. B. dieser Nutzungsvereinbarung, zu informieren? Der Gemeinderat muss wichtigen Vorgängen „vollinhaltlich“ zustimmen, die während der Sitzung vorgelesen werden, oder man nimmt sich vorher die Zeit um in der Verwaltung (und in seiner Freitzeit) Einsicht“ zu nehmen. Eine richtige Prüfung oder Diskussion dieser Vorgänge innerhalb der Fraktion sind damit überhaupt nicht möglich. Anscheinend ist das auch das Ziel solcher Aktionen. Wer keine Einzelheiten darüber weiß, der kann auch keine unangenehmen Fragen stellen! Warum wurde diese Nutzungsvereinbarung nicht dem Gemeinderat zur Verabschiedung vorgelegt? Sollen Teile der Vereinbarung nicht öffentlich diskutiert und bekannt werden? Das Thema bietet viel Raum für Spekulationen! Wer nichts zu verbergen hat, der kann doch die Vereinbarung  ruhigen Gewissens auf den Tisch bzw. den Gemeinderäten vorlegen – oder Herr Tritthart?

Karoline Schmidt


Artikel in der NN vom 30. April 2012

WEISENDORF — Seit dem Wochenende steht der Schulsportplatz wieder dem ASV und ausschließlich dem Jugendfußball zur Verfügung. Die Nutzungsvereinbarung zwischen dem Markt als Eigentümer und dem ASV ist unterschrieben. Am Samstag hat die E1-Mannschaft den Platz mit einem Punktspiel erneut in Besitz genommen.
Hart und mit Eifer haben die Elfjährigen gekämpft. Aber trotz vieler Duelle vor dem gegnerischen Tor immer wieder knapp am Kasten vorbeigeschossen. Auch das Anfeuern von mitfiebernden Müttern und Trainer half nicht, das Spiel gegen DJK-Erlangen endete enttäuschend mit 1:4 (0:2). Jugendleiter Manfred Schmidt strahlt dennoch über das ganze Gesicht. Seit den Osterferien, erzählt er, habe die Nutzungsvereinbarung beim Landratsamt gelegen. Es gab viel zu regeln und festzulegen. Jetzt hat sie der ASV unterschrieben, nachdem der Vertrag anwaltlich geprüft war, auch das Kündigungsrecht der Gemeinde, so wie es Richter Stumpf am Verwaltungsgericht Ansbach vorgeschlagen hatte, sollte sich der ASV nicht an die vereinbarten Regeln und Zeiten halten. Manfred Schmidt versichert, er werde das Geschehen auf dem Platz streng überwachen.
Jeder Jugendtrainer musste bereits die Nutzungsvereinbarung unterschreiben. Und damit bestätigen, dass er sich an die Regeln halten wird, die beispielsweise Trompeten- und Fanfarenlärm von Zuschauern während des Spiels verbieten.
Sollte ein Fußball in ein Anwohnergrundstück fallen, darf niemand eigenmächtig den Ball zurückholen, hat er verfügt, sondern nur ihn agieren lassen. Schmidt versteht sich als alleiniger Ansprechpartner für Trainer, Spieler und Anwohner. Sollte es trotz der strengen Vorschriften Ärger geben, will der Jugendleiter, dass man sich direkt an ihn wendet.
Nach der aktuellen Wiederaufnahme des Spielbetriebs will er in einigen Wochen den Kontakt zu den Anwohnern des Schulsportplatzes suchen, die sich auf einem langen gerichtlichen Weg gegen die wachsende Nutzung durch verschiedene ASV-Gruppen gewehrt hatten. Und kürzlich einem Vergleich zugunsten der Jugend zugestimmt haben. Manfred Schmidt will weiter deeskalieren und strebt deshalb mit ihnen demnächst einen „Erfahrungsaustausch“ an.
jun

Weihnachtsgrüße

Liebe Mitglieder und Freunde,

Nun ist schon wieder ein Jahr vergangen, an dessen Ende sich ein jeder von uns an seine eigenen ganz persönlichen Erlebnisse erinnert.


Wir erlebten, wie nahe Erfolg, gute Erfahrungen, schöne Erinnerungen
aber auch Misserfolg, Krankheit, oder gar die Trauer über den Verlust eines lieben Menschen beieinander liegen.

Es war ein Jahr, in dem wir viel miteinander telefoniert, diskutiert,
gearbeitet, gelacht, nachgedacht und nach Lösungen gesucht haben –
aber auch einiges erreicht haben.

Auch für das Jahr 2012 haben wir uns viel vorgenommen
und hoffen dabei auf Eure Unterstützung.

Danke! –
Es ist schön, dass es Euch gibt mit all Euren Anregungen und Wünschen.

Danke! –
Für Euer Vertrauen und Eure Treue.

Danke! –
Für so manches nettes und anregendes Gespräch oder Telefonat.

Ein frohes Weihnachtsfest und ein gutes, gesundes
und erfolgreiches neues Jahr 2012

wünschen

Günther Vogel – Karoline Schmidt – Walter Ferbar

Und hier noch ein paar Gedanken zum Advent (zum Öffnen mit Doppelklick):

advent-oups

2. Bürgerkaffee am 10.12.2011: „ADVENTSZAUBER“

wir laden herzlich ein zum

„ Adventszauber“ im Eiscafé Carlo

am Samstag, den 10.12.2011
von 16:00 bis 20:00 Uhr

mit

Kaffee, Glühwein, Kinderpunsch und Lebkuchen
Bratwurstweckla und Laugenbrezeln

Hannes Rossa liest um 16:30 Uhr
„Oskar und die Dame in Rosa“

zugunsten von Ronald McDonald Oase in der
Kinder- und Jugendklinik des Universitätsklinikums Erlangen


Die Handlung dreht sich um einen zehnjährigen Jungen,
der unheilbar an Krebs erkrankt ist.
Er spürt, dass es für ihn keine Heilung geben wird.
In 12 Briefen an Gott erzählt Oskar von seinem Leben
und schließlich von der Vorbereitung auf den Tod.

ab 17:30 Uhr :
Stimmungsvolle Adventsmusik
mit Karl Kaiser,
– natürlich auch zum Mitsingen!

Die Weisendorfer Kerwa und die bisherigen Ergebnisse!

Bei der Sitzung am 22.9.2009 wurde mit 15:4 dem Antrag der BWG-FW zugestimmt, dass der Familien- und Kulturausschuss, in dem alle Fraktionen vertreten sind, miteinander ein Konzept zur Belebung und Umgestaltung der Kirchweih erstellt. Am 9.3.2010 war es endlich soweit, der Familien- und Kulturausschuss befasste sich mit diesem Thema.

Wie sieht das Ergebnis aus:

Kollege Kreiner von der CSU wirft uns „unfairen Inhalt“ der Presseerklärung vor, zerpflückt anschließend die Vorschläge und lehnt jede weitere Zusammenarbeit zu diesem Thema ab. Falls sich Vereine einbringen wollen, würde er es aber selbstverständlich begrüßen. Der Vorschlag der BWG,  sich gemeinsam mit Vereinen an einen Tisch zu setzen und die Möglichkeiten auszuloten und evtl. Aktionen zu koordinieren wird abgelehnt. Seiner Meinung nach sind weder die Gemeindeverwaltung noch die Gemeinderäte für eine Attraktivitätssteigerung zuständig. Es ist sowieso kein Platz für weitere Aktivitäten. Die Kirchweihtage sind ausgefüllt.

Auf der einen Seite fühlt man sich angegriffen, weil die nicht vorhandene Zusammenarbeit angesprochen wird, im nächsten Satz wird eine Zusammenarbeit abgelehnt!  Die Situation erinnert stark an die GR-Sitzung im Dezember 2008 als die von der BWG vorgeschlagene Ü30-Party aller Fraktionen von Hans Kreiner in Grund und Boden geredet wurde.

Bürgermeister Tritthart sieht ebenfalls keinen direkten Handlungsbedarf, lehnt ebenfalls einen Arbeitskreis oder ein gemeinsames Treffen mit den Vereinen ab. Als einziges Zugeständnis wird im Mitteilungsblatt veröffentlicht, dass sich Vereine gerne an der Kirchweih mit Aktionen und Ständen beteiligen können! Das war’s.
An einer wirklichen Verbesserung und Attraktivitätssteigerung ist keiner interessiert, auch nicht von den anderen Fraktionen!

Norbert Maier von den Grünen hat als einziger Kollege Visionen von einer Kirchweih im Ortskern, aber diese Visionen gehen – wie so oft – weit über das Machbare hinaus.

Zum zweiten Mal ist die BWG mit ihren Bestrebungen für die Weisendorfer Kerwa gescheitert! Für mich persönlich stellt sich hier die Frage, warum im September 2009 dem Vorschlag mit großer Mehrheit zugestimmt wurde, wenn keiner an Verbesserungen oder Änderungen interessiert ist.

Wo kein Wille ist, ist auch kein Weg! Schade. Gemeinsam wäre vieles möglich, auch bei einer leeren Gemeindekasse.

Karoline Schmidt

Sitzung des Familien-u. Kulturausschusses am 28.09.2009

Auszug aus dem Sitzungsprotokoll:

1) Ergebnis der Begutachtung der Kinderspielflächen im Markt Weisendorf durch die gemeindliche Jugendpflege
Das Ergebnis der Begutachtung wurden in einem Bericht zusammengefasst. Die Gemeindeverwaltung wird beauftragt, in Rücksprache mit den Dorfgemeinschaften und den Bürgern den Bedarf an Spielgeräten auf den einzelnen Spielplätzen festzustellen und die jeweiligen Geräte anzuschaffen. Kritische Punkte sind dann dem Familien- und Kulturausschuss zur Entscheidung vorzulegen.

2) Einrichtung des Spielplatzes an der Straße „Gerbersleite“
Nach Abschluss der Bauarbeiten auf dem südlichen Nachbargrundstück stoll nunmehr der im Bebauungsplan vorgesehene Kinderspielplatz errichtet werden. Die auf dem Grundstück der Grundschule I vorhandenen Geräte werden auf den neuen Spielplatz verlegt.

Familien- und Kulturausschuss-Sitzung am 30.03.09

Tagesordnung:
1. Bericht über die Veranstaltungen der kommunalen Jugendpflege im Jahr 2008
und Bericht über die Jugendkonferenz vom 20.06.08.
(Anträge von Bündnis90/Die Grünen vom 25.01.2009)
2. Ergebnisse der Jugendbefragung 2009